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Information Elektromagnetische Felder



Elektrizität bringt uns viele Vorteile. Wir nutzen sie, wir brauchen sie. Elektrizität hat auch Nachteile. Die Zahl der so genannten elektro-sensiblen Menschen nimmt ständig zu. Viele, die seit Jahren an den verschiedensten Krankheiten leiden, erkennen, dass Ihre Beschwerden durch elektromagnetische Felder hervorgerufen werden.

Das natürliche elektromagnetische Umfeld

Unsere natürliche Umwelt besteht nicht nur aus Erde, Luft und Wasser. Uns umgeben, von der Natur erzeugte, in der Regel sehr schwache, elektrische und magnetische Felder und hochfrequente elektromagnetische Strahlung. Viele lebenswichtige Vorgänge in unserem Körper sind an minimale elektromagnetische Impulse gebunden. Die Intensität dieser Impulse ist dabei oft so niedrig, dass sie schwer messbar sind. Wissenschaftlich kann jedoch nachgewiesen werden, dass selbst geringe Veränderungen im elektromagnetischen Umfeld bei Menschen, Tieren und Pflanzen zu Reizen und sogar Schäden führen können.

Unser elektromagnetisches Umfeld heute

Das natürliche Strahlungsfeld wird mittlerweile massiv beeinflusst: Durch den massenhaften Einsatz von Strom und die totale Elektrifizierung unserer Wohnungen. Durch ein immer dichter werdendes Netz von Hochspannungs- und Erdleitungen. Durch Zehntausende von Sendeanlagen und Hunderte von Satelliten. Diese elektromagnetische Umweltverschmutzung wird kurz "Elektrosmog" genannt. In vielen Städten liegt der technisch erzeugte Elektrosmog bereits millionenfach über der natürlichen Strahlung.

Deutsche Grenzwerte zu hoch?

Die deutschen Grenzwerte sind weltweit die höchsten. Das Bundesamt für Strahlenschutz versucht seit Jahren, die in den USA und vielen europäischen Ländern anerkannten Grenzwerte durchzusetzen. Doch auch diese Grenzwerte sind nach Ansicht von kritischen Wissenschaftlern noch zu hoch, sie fordern mindestens schwedischen Standard. Bei Bildschirmen liegt der schwedische Grenzwert für das magnetische Feld 20.000 mal niedriger als der deutsche.

Elektrosmog im Freien

Das Netz der Hochspannungs- und Erdleitungen wird immer dichter. Hunderte von Satelliten und Radaranlagen, 10.000 Rundfunk- und Fernsehsender, 16.000 Richtfunksender geben elektromagnetische Strahlung ab. Die Mobilfunk-Betreiber installierten ca. 50.000 Sender für die verschiedenen Mobilfunknetze. Dabei stehen die digital gepulsten Mobilfunk-Strahlen im Verdacht, besonders schädlich für den menschlichen Organismus zu sein.

Elektrosmog im Haus

Elektrosmog macht vor der Wohnungstür nicht halt. Radio, Fernseher, Kassettenrecorder, Mikrowellenherd, Computer und viele andere elektrische Geräte gehören zur Standard- Ausrüstung vieler Haushalte. Selbst Schlaf- und Kinderzimmer werden zunehmend "elektrifiziert": Radiowecker, Fernseher mit Fernbedienung am Bett,  Schnurlostelefone, Heizdecken, elektrisch verstellbare Betten sind für viele schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Durch elektrostatische Aufladung von Bodenbelägen, Tapeten, Möbeln, Textilien aus Kunststoffen und Kunstfasern wird der Elektrosmog noch verstärkt.

Krank durch Mobilfunk?

Rund 2 Prozent aller Menschen, so fanden Untersuchungen heraus, reagieren empfindlich auf "Elektrosmog". Besonders gefährdet sind wahrscheinlich: Kinder und Heranwachsende, alte und kranke Menschen und Schwangere.

Die Naila-Studie, von einer regionalen Ärztegruppe durchgeführt, spricht von Symptomen wie: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Schlafstörungen, Tinitus und Depressionen - oft lindert kein Medikament mehr derartige Leiden.

Die Reflex-Studie von Prof. Dr. Franz Adelkofer ( an der 12 Forschergruppen aus 7 europäischen Ländern beteiligt sind)  beobachtete DNA-Strangbrüche bei menschlichen Zellen.

Ich messe die bei Ihnen vorkommenden elektromagnetischen Einstrahlungen im Schlafzimmer, am Arbeitsplatz, oder vor dem Bau eines Hauses, auf Ihrem Grundstück. Sie erhalten Ratschläge und Hilfe bei der oft einfach durchzuführenden Sanierung oder vorsorgenden Abschirmung.